ADAC Dachbox-Test 2013

Vergleichen Sie hier die Gewinner des aktuellen ADAC-Tests für Dachboxen miteinander und finden Sie günstige Angebote für die Testsieger.

Platzierung Dachbox Bewertung Note
Platz 1 Thule Motion 800 sehr gut 1,5
Platz 2 Hapro Traxer 6.6 Dachbox gut 1,6
Platz 3 Kamei 510 gut 1,9
Platz 4 Neumann XX-Line befriedigend 2,8
Platz 5 Atera Cargo 830 befriedigend 2,9
Platz 6 Cartrend Exodus befriedigend 2,9
Platz 7 Rameder Black Line 580 befriedigend 2,8
Platz 8 Jetbag 70 ausreichend 4,0

Testergebnisse im Dachbox Test

Damit Sie mit Ihrer Dachbox nicht nur zusätzlichen Stauraum schaffen, sondern auch sicher unterwegs sind, kommt es darauf an, dass die Box allen Anforderungen gerecht wird. Aus diesem Grunde hat der ADAC im Jahre 2013 acht verschiedene Dachboxen vorwiegend aus dem mittleren Preissegment und in mittlerer Größe getestet. Nicht alle Dachboxen bestanden ADAC-Tests für Dachboxen. Während eine Box die Note „sehr gut bekam“, wurde auch die Note „ausreichend“ vergeben, eine Box fiel im Test durch.

Das sind die Testsieger

Die Note „sehr gut“ und damit den ersten Platz erhielt Thule Motion 800. Die Box punktete mit einem guten und anwenderfreundlichen Befestigungssystem und einer leichten Handhabung. Die Box mit einem Fassungsvermögen von 460 Litern verfügt über ein hohes Maß an Crashsicherheit. Punktabzug gab es beim Kältetest bei Temperaturen von minus 20 Grad Celsius, der Korpus der Box erlitt dabei einen Sprung.
Die Note „gut“ erhielten die Dachboxen Hapro Traxer 6.6 und Kamei 510. Bei Hapro Traxer 6.6 kam es zu geringen Schwierigkeiten bei der Befestigung, während bei der Box von Kamei Mängel im Crashtest auftraten. Ansonsten sind diese beiden Boxen durchaus zu empfehlen.
Die Note „befriedigend“ wurde für die Boxen von Neumann, Cartrend, Atera und Rameder vergeben.

Der Verlierer im Test

Verlierer im Test, mit der Note „ausreichend“, ist Jetbag 70. Im Crashtest, bei dem die Boxen bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h einen Crash überstehen müssen, löste sich diese Dachbox im Test aus den hinteren Befestigungspunkten. Die Box blieb nur an ihren vorderen Befestigungspunkten mit dem Grundträger verbunden. Ein weiteres Manko war beim Fahren in Kurven zu verzeichnen, bei dem die Box seitlich verrutschte.